一粒沙太好听了!我爱!!!
早在14年就被豆瓣fm推荐了几首06年出的ost, Wenn ich tanzen will可以单曲循环很久,但当时并不知道网上有音乐剧汁源,错失入坑机会。。要是当时就垂直入坑该有多好啊(;´༎ຶД༎ຶ`)就能赶上德扎一粒沙来上海巡演了(;´༎ຶД༎ຶ`)
今年先看了Maya沙坑麻袋的05版官摄,断断续续以听为主,剧情没认真看。。然后狂刷12版ost,好听!女主Annemieke van Dam比较年轻,声线清澈很有少女感,所以更喜欢她的 Ich gehör nur mir,还有那句爆发的 Nein! Ich möchte leben, Ich bin zu jung um aufzugeben 。更喜欢Maya 霸气侧漏的 Wenn ich tanzen will。Annemieke长得很好看,但不知因为长得没什么辨识度,还是官摄太糊了,我不太记得住她的脸…是也听过Pia版的几首歌,不多,待刷。女王和死神都各有特色,我都能爱上;但Lucheni,我只服沙坑!
但震惊的是,这三位大女主都是荷兰人。再加上我爱的乌豆,丽东姐姐, Willemijn Verkaik 。我入坑不久,看的剧也不多,但就知道了这么多个荷兰音乐剧演员。荷兰人咋都这么牛逼!快要占去德奥剧的半壁江山的赶脚。然后作为一个地理白痴,后知后觉地发现Netherlands,Holland,Dutch,指的都是荷兰。。
这剧的涉及到一些历史和政治背景,我还需再做点功课。听歌的时候发现好多词都不懂,连英语(长得一样)也不认识,比如:parialiment,barricade,apocalyspe,ultimatum…
10/27 半年过去了,我还在坑底。过来更新一下吧。这段时间我把各个版本的ost总共刷了100遍不止,认识了更多演员,看了一些历史纪录片,补了茜茜公主系列电影,看了驻演采访视频和一粒沙制作纪录片。【有空再回来写】
歌词来自这里: https://www.lyrix.at/lyrics/elisabeth-musical
Wenn ich tanzen will
[Elisabeth] Was für ein Triumph
[der Tod] Mein Triumph
[Elisabeth] Welch ein Fest
[der Tod] Mein Fest
[Elisabeth] Ich hab die Feinde überwunden
[der Tod] So änderst du den Lauf der Welt
In meinem Sinn
So eng sind wir verbunden
[Elisabeth] Ich tus nicht für die Welt
[der Tod] Nicht für die Welt
[Elisabeth] Nur für mich
[der Tod] Für mich!
[Elisabeth Jetzt hab ich meinen Weg gefunden
[der Tod] Sie haben über dich gelacht
Doch jetzt hast du dich durchgesetzt
Und sie besiegt
[Elisabeth] Sie hielten mich an Drähten fest
Als Puppe die man tanzen lässt
Doch ich werd' keine Marionette sein
Wenn ich tanzen will
Dann tanz' ich so wies mir gefällt
Ich allein bestimm die Stunde
Ich allein wähl die Musik
Wenn ich tanzen will
Dann tanze ich auf meine ganz besond're Art
Am Rand des Abgrunds
Oder nur in deinem Blick
[der Tod] Schwarze Möwe flieg...
[Elisabeth] Ich flieg
[der Tod] Ich allein...
[Elisabeth] Allein...
[der Tod] Will dich durch Nacht und Sturm begleiten
[Elisabeth]
Ich will nicht mehr begleitet sein
Auch nicht von dir
Ich lass mich nicht leiten
[der Tod] Frei bist du nur durch mich
[Elisabeth] Nur durch mich...
[der Tod] Nur für mich
[Elisabeth] Für mich...
[der Tod] Den du sollst mir den Weg bereiten
[Elisabeth]
Ich geh jetzt meinen eig'nen Weg
Ich habe mich getrennt von dir
Lass mich in Ruh
[der Tod]
Du hast dich in mich verliebt
Weil's Freiheit ohne mich nicht gibt
Und keiner dich versteh'n kann, außer mir
[Elisabeth & der Tod]
Wenn ich tanzen will
Dann tanz' ich so wies mir gefällt
Ich allein bestimm die Stunde
Ich allein wähl die Musik
Wenn ich tanzen will
Dann tanze ich auf meine ganz besond're Art
Am Rand des Abgrunds
Oder nur in deinem Blick
[Elisabeth]
Ich bin stark genug allein...
[der Tod]
Stark warst du nur solang
Du noch geglaubt hast schwach zu sein
[Elisabeth]
Ich ruf dich nicht
Ich such dich nicht
Ich fang an das Leben zu lieben[der Tod]
Du wirst mich rufen
Du wirst mich suchen
Bald wird es dir verhasst sein
[Elisabeth & der Tod]
Wenn ich tanzen will
Dann tanz' ich so wies mir gefällt
Ich allein bestimm die Stunde
Ich allein wähl die Musik
Wenn ich tanzen will
Dann tanze ich auf meine ganz besond're Art
Am Rand des Abgrunds
Oder nur in deinem Blick
Wenn ich tanzen will
Und mit wem ich tanzen will
Bestimm nur ich
Allein
Ich gehör nur mir
这首歌及其上头,Pia、Maya、Annemike的版本都好听,都是仙女!又去听了双云的中文版,歌词简直就是重新填词。。但二重唱的和声配合还是好听的。
https://lyricstranslate.com/en/ich-geh%C3%B6r-nur-mir-i-only-belong-myself.html
Ich will nicht
gehorsam, gezähmt und gezogen sein,
ich will nicht
bescheiden, geliebt und betrogen sein,
ich bin nicht das Eigentum von dir,
denn ich gehör nur mir
Ich möchte
vom Drahtseil钢丝 herabsehn auf diese Welt,
ich möchte
auf's Eis gehn und selbst sehn, wie lang's mich hält,
Was geht es dich an, was ich riskier'?
Ich gehör nur mir.
Willst du mich belehren,
dann zwingst du mich bloß,
zu fliehn von der lästigen Pflicht.义务
Willst du mich bekehren, dann reiß' ich mich los
und flieg' wie ein Vogel ins Licht!
Und will ich die Sterne,
dann finde ich selbst dorthin.
Ich wachse und lerne
und bleibe doch wie ich bin.
Ich wehr' mich, bevor ich mich verlier',
denn ich gehör' nur mir.
Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet承担 sein,
vom Saum bis zum Kragen
von Blicken betastet触碰 sein.
Ich flieh', wenn ich fremde Augen spür',
denn ich gehör nur mir.
Und willst du mich finden,
dann halt mich nicht fest.
Ich geb' meine Freiheit nicht her.
Und willst du mich binden,
verlass' ich dein Nest
und tauch' wie ein Vogel ins Meer.
Ich warte auf Freunde
und suche Geborgenheit,安全感
ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit
doch verlang nicht mein Leben,
das kann ich dir nicht geben,
denn ich gehör nur mir,
Nur mir!
reprise: Ich will dir nur sagen
[Franz Joseph:]
Ich will dir nur sagen
Ich geh auf dein Schreiben ein
Ich kann nicht ertragen
Von dir nicht geliebt zu sein
Was immer du willst, ich geb’ es dir
Bevor ich dich verlier
Und willst du bestimmen
Wer Rudolf zum Mann erzieht
Dann soll es mir recht sein
Denn ich bin des Streitens müd
Und was du noch sonst verlangst von mir
Gehört von nun an dir
Ich herrsche und lenke
Bezwing das Gefühl
Gefühl ist verboten für mich
Doch wenn ich an dich denke
Schweigt jedes Kalkül
Ich werde mir untreu für dich!
[Elisabeth:]
Soll ich dich verstehen
Will ich auch verstanden sein
Ich will mit dir gehen
Doch sperr mich nicht länger ein
Ich bin nicht das Eigentum von dir
Denn ich gehör nur mir
Soll ich dich verstehen
Will ich auch verstanden sein
Ich will mit dir gehen
Doch sperr mich nicht länger ein[der Tod:]
Was heut das Auge sieht
Ist morgen schon Vergangenheit
Wohin dein Blick auch flieht
Auf meiner Seite ist die Zeit
[Elisabeth:]
Du musst mir nichts geben
Nur lass mir mein Leben!
Denn ich gehör...
[der Tod:]
Du gehörst...
[Elisabeth & der Tod:]
...nur mir![Franz Joseph:]
Elisabeth!
[Elisabeth:]
Ich gehör nur mir!
Elisabeth, mach auf mein Engel
[Franz Joseph:]
Elisabeth?
Mach auf, mein Engel
Ich, dein Mann, sehn' mich nach dir
Laß mich bei dir sein!
Hinter mir liegt ein Tag voll Problemen
Frankreich beginnt mir offen zu drohn
Skandale, die kein Ende nehmen
Staatsbankrott, Krieg und Revolution
Eine Selbstmordwelle neue Typhusfälle
Hilf mir einzuschlafen
So wie ein Schiff im sicher'n Hafen
Von deiner Zärtlichkeit bewacht
Und ohne Wunch für eine Nacht
Nun öffne mir
Laß mich nicht warten
Sei die Frau
Die mich versteht
Elisabeth!
[Elisabeth:]
Warum gehst du nicht zu deiner Mutter?
Sie war dir auch sonst immer lieber...
[Franz Joseph:] Engel -
[Elisabeth:] Verschon mich!
[Franz Joseph:] Was hab ich getan?
[Elisabeth:] Du läßt zu, daß Rudolf gequält wird
[Franz Joseph:] Rudolf? Gequält?
[Elisabeth:]Ich hab alles erfah'n
Deine Mutter gab ihn ihrem Folterschergen
[Franz Joseph:]
Sie lässt ihn wie mich zum Kaiser erziehn
Er ist noch zu weich
[Elisabeth:]
Ihr wollt ihn zerstör’n
Doch ich werd mir das nicht länger ansehen!
Entweder sie oder ich!
Ich habe ein förmliches Ultimatum aufgesetzt
Wenn du mich nicht verlieren willst, erfüll' es
Ich möchte selbst über die Erziehung meiner Kinder bestimmen
Und von nun an will ich entscheiden, was ich tue und lasse
Lies mein Schreiben und entscheide dich: Für deine Mutter oder mich! Und jetzt lass mich allein
[der Tod:]
Elisabeth
Sei nicht verzweifelt
Ruh dich aus in meinem Arm
Ich will dich trösten
Flieh, und du wirst frei sein
Und alles Kämpfen wird vorbei sein
Ich führ dich fort aus Raum und Zeit
In eine bessre Wirklichkeit
Elisabeth! Elisabeth! Ich liebe dich...
[Elisabeth:]
Nein! Ich möchte leben
Ich bin zu jung um aufzugeben
Ich weiß, ich kann mich selbst befrein
Jetzt setz ich meine Schönheit ein
Geh! Ich will dich nicht!
Ich brauch dich nicht! Geh!
Der letzte Tanz
[Der Tod]
Es ist ein altes Thema, doch neu für mich
Zwei, die dieselbe lieben, - nämlich dich
Du hast dich entschieden, ich hab dich verpasst
Bin auf deiner Hochzeit nur der Gast
Du hast dich abgewendet, doch nur zum Schein
Du willst ihm treu sein, doch du lädst mich ein
Noch in seinen Armen lächelst du mir zu
Und wohin das führ'n wird, weißt auch du
Der letzte Tanz, der letzte Tanz
Gehört allein nur mir!
Den letzten Tanz, den letzten Tanz
Tanz ich allein mit dir!
Die Zeit wird alt und müde, der Wein wird schal
Die Luft ist schwül und stickig im Spiegelsaal
Unsichtbare Augen seh'n uns beiden zu
Alle warten auf das Rendezvous
Der letzte Tanz, der letzte Tanz
Gehört allein nur mir!
Den letzten Tanz, den letzten Tanz
Tanz ich nur mit dir!
Und so wart' ich im Dunkeln
Und schau zu dir hin
Als der große Verlierer
Doch ich weiß, ich gewinn!
Der letzte Tanz, der letzte Tanz
Gehört allein nur mir!
Den letzten Tanz, den letzten Tanz
Tanz ich nur mit dir!
Der letzte Tanz, der letzte Tanz
Gehört allein nur mir!
Den letzten Tanz, den letzten Tanz
Tanz ich nur mit dir![Ensemble]
Wien am Ende
Zeitenwende
Alle Fragen sind gestellt
[Der Tod]
Der letzte Tanz, der letzte Tanz
Gehört allein nur mir!
Den letzten Tanz, den letzten Tanz
Tanz ich nur mit dir![Ensemble]
Der lezte Tanz, der letzte Tanz
Gehört allein nur dir!
Den letzten Tanz, den letzten Tanz
Tanzt er nur mit ihr!
[Der Tod]
Mir dir!
Die Schatten werden länger
[ein junger Ungar:] Die Kaiserin ist schön
[ein ehemaliger Revolutionär:] Wie steht sie zu Ungarn?
[ein älterer Aristokrat:] Sie liebt alles, was ihre Schwiegermutter haßt
[ein ehemaliger Revolutionär:] Dann wird sie uns unterstützen
[ein junger Ungar:] Sie sieht traurig aus
[ein älterer Aristokrat:] Ihre Kinder sind krank
Die kleine Sophie soll hohes Fieber haben
[ein junger Ungar:] Die Sorge macht sie noch schöner
[Elisabeth:] Nein!
[der Tod:]
Weißt du noch, wie wir erbebten
Als wir zwei im Tanze schwebten?
Du brauchst mich
Ja, du brauchst mich
Gib doch zu, daß du mich mehr liebst
Als den Mann an deiner Seite
Auch wenn du ihm scheinbar mehr gibst
Du ziehst ihn in die Nacht
Die Schatten werden länger
Es wird Abend, eh’ dein Tag begann
Die Schatten werden länger
Mit dir stirbt die Welt
Halt dich nicht fest daran
Die Schatten werden länger (Reprise)
[der Tod:]
Zeit, dass wir uns endlich sprechen
Zeit, das Schweigen zu durchbrechen
Du kennst mich
Ja, du kennst mich!
Weißt du noch, du warst ein Knabe
Als ich dir versprochen habe
Dass ich dir
Immer nah bleib'
[Rudolf:]
O, ich hab' dich nie vergessen:
Meinen Freund, nach dem ich rufe
Wenn mich meine Ängste fressen...
[der Tod:]
Ich kam, weil du mich brauchst
[der Tod & Rudolf:]
Die Schatten werden länger
Und doch bleiben alle blind und stumm
Zum Klang der Rattenfänger
Tanzt man wild um's Goldne Kalb herum
Die Schatten werden länger!
Es ist fünf vor zwölf!
Die Zeit ist beinah um
[Rudolf:]
Zeit, den Riss der Welt zu sehen
Könnt' ich nur das Steuer drehen!
Doch ich muß daneben stehen
Man bindet
Mir die Hände
[der Tod:]
Nichts ist schlimmer als zu wissen
Wie das Unheil sich entwickelt
Und in Ohnmacht zuseh'n müssen
[Rudolf:]
Es macht mich
Völlig krank!
[der Tod & Rudolf:]
Die Schatten werden länger
Und die Lieder werden kalt und schrill
Der Teufelskreis wird enger
Doch man glaubt nur was man glauben will
Die Schatten werden länger!
Es ist fünf vor zwölf!
Warum hält jeder still?
[der Tod:]
Was hält dich zurück?
Dies ist der Augenblick!
Greif nach der Macht!
Tu es aus Notwehr!
[Rudolf:]
Notwehr?
[der Tod & Rudolf mit Chor:]
Die Schatten werden länger
Was gescheh'n muss das muss jetzt gescheh'n
Der Teufelskreis wird enger!
Man muss dem Unheil widersteh'n
Die Schatten werden länger!
Kaiser Rudolf wird
Der Zeit entgegengeh'n
Kitsch
[Lucheni:]
Kommen Sie her meine Damen und Herren!
Während da drin in der Kathedrale an diesem denkwürdigen 8. Juni 1867 der Kaiser von Österreich und die überirdisch schöne Elisabeth... König und Königin von Ungarn werden, haben Sie hier die einmalige Gelegenheit, ein wertvolles Erinnerungsstück zu erwerben
Alles sehr billig!
Bitte, treten Sie näher
Wie wär’s mit diesem Bild:
Elisabeth als Mutter mit Rudolf ihrem Sohn –
Oder hier: ist das nicht nett?
Die Kaisers feiern Weihnacht im festlichen Salon
Auf diesem Glas sehen wir
Das hohe Paar in Liebe zugeneigt
Einen Teller hab‘ ich auch
Der Elisabeth beim Beten in der Hofkapelle zeigt
Nehmt ein hübsches Souvenir mit
Aus der kaiserlichen Welt!
Alles innig, lieb und sinnig, so wie es euch gefällt
Kitsch!
Kitsch!
Kitsch!
Verzeiht nicht das Gesicht –
Tut bloß nicht so als wärt ihr an der Wahrheit interessiert
Die Wahrheit gibt’s geschenkt
Aber keiner will sie haben, weil sie doch nur deprimiert
Elisabeth ist „in“
Man spricht von ihr seit über hundert Jahr’n
Doch wie sie wirklich war
Das werdet ihr aus keinem Buch
Und keinem Film erfahr’n
Was ließ ihr die Vergötzung?
Was ließ ihr noch der Neid?
Was blieb von ihrem Leben als Bodensatz der Zeit?
Kitsch!
Kitsch!
Kitsch!
Ich will euch was verraten:
Eure Sisi war in Wirklichkeit ein mieser Egoist
Sie kämpfte um den Sohn
Um Sophie zu beweisen dass sie die Stärk’re ist
Doch dann schob sie ihn ab
Ihr kam’s ja darauf an, sich zu befrei’n
Sie lebte von der Monarchie
Und richtete sich in der
Schweiz ein Nummernkonto ein
Man hört nur, was man hör’n will
Drum bleibt nach etwas Zeit
Von Schönheit und von Scheiße
Von Traum und Wirklichkeit nur Kitsch!
Kitsch!
Kitsch!
Kitsch!
卤豆腐的童声好好听,但是猫猫做错了什么!?
Mama, wo bist du?
[Rudolf:]
Mama? Mama?
Mama, wo bist du? Kannst du mich hören?
Mir ist so kalt, nimm mich in den Arm
Jeder sagt ich darf dich nicht stören
Warum kann ich nicht bei dir sein?
Mama, mein Zimmer ist nachts so finster
Jetzt bin ich wach und fürchte mich
Niemand streicht mir übers Haar wenn ich wein
Warum lässt du mich allein?
[der Tod:] Sie hört dich nicht, ruf nicht nach ihr
[Rudolf:] Wer bist du?
[der Tod:] Ich bin ein Freund
Wenn du mich brauchst, komm ich zu dir
[Rudolf:] Bleib da!
[der Tod:] Ich bleib dir nah
[Rudolf:]
Wenn ich mich anstreng kann ich ein Held sein
Gestern schlug ich eine Katze tot
Ich kann hart und bös wie die Welt sein
Doch manchmal wär ich lieber ganz weich
Ach Mama, ich möchte immer bei dir sein
Doch fährst du fort nimmst du mich nicht mit
Und wenn du da bist schließt du dich ein
Warum lässt du mich allein?
Die fröhliche Apokalypse
[Lucheni:]
Ma che cazzo vuoi!
Die Welt geht unter, indubbiamente
Bei Hof hat man das noch nicht bemerkt
Aber in den Kaffeehäusern von Wien weiß das jeder
[Professor:]
Was steht im Feuilleton?
[Journalist:]
Wie schmeckt heut' die Bouillion?
[Student:]
Spielt irgendwer mit mir Skat?
[Bohemien:]
Mein Gott, ist mir wieder fad!
[Poet:]
Uns're junge Kaiserin weint den ganzen Tag
Sie isst nicht mehr, seit sie ihr Kind verlor
[Bohemien & Lucheni:]
Noch eine Melange!
[Professor:]
Schwanger ist sie wohl auch!
[Journalist:]
Sie zeigt nicht mehr den Bauch
[Poet:]
Zu lang entbehren wir
Schon den Erben für den Thron
[Journalist:]
Im Zirkus Renz war sie neulich zu Gast
[Professor:]
Der Mutter des Kaisers hat's gar nicht gepasst
[Alle:]
No, und wenn schon -
Wir sitzen im Kaffeehaus 'rum
Und erwaten gähnend die Apokalypse
[Lucheni:]
Schwätzer! Wissen alles und nichts
Hocken da per ingannare il tempo
Schlagen die Zeit tot. Tagaus, tagein
[Poet:]
Wieder ein Jahr vorbei!
[Bohemien:]
Das ist mir einerlei!
[Professor:]
Wir haben ein Konkordat!
[Student:]
Wer spielt heut mit mir Skat?
[Journalist:]
Unser junger Kaiser zeigt nicht viel Geschick
Jedenfalls nicht in der Politik
[Bohemien:]
Noch einen Likör!
[Professor:]
Der letzte Krieg um die Krim hat uns neutralisiert
[Journalist:]
Und jetzt ist Österreich politisch ganz isoliert
[Professor:]
Frankreich, England, Russland steh'n in einer Front
Und jetzt gibt es Krieg mit Piemont
[Alle:]
No, und wenn schon -
Wir sitzen im Kaffeehaus 'rum
Und erwaten gähnend die Apokalypse
[Student:]
Diesmal war es ein Sohn wer hätt'es geglaubt
[Poet:]
Und auch ihn hat man gleich der Mutter geraubt
[Journalist:]
Ich habe erfahr'n, sie mag die Magyarn!
[Professor:]
Denkt sie liberal?
[Bohemien:]
Ist sie radikal?
[Alle:]
Sie ist eine seltsame Frau!
No, und wenn schon
Gut für die Apokalypse
[Lucheni:]
Als Rudolf zur Welt kam
Hatte die Mutter im Wochenbett eine schreckliche Vision
Sie sah rote Fahnen, Massen von Menschen
Am Ballhausplatz mit Fäusten sie bedrohn
Sie sah Barrikaden und darauf den eigenen Sohn
Als Führer der Revolution!
[Poet:]
Herrlich exzentrisch!
[Bohemien:]
Schön dekadent!
[Student & Professor:]
Österreich braucht jetzt ein Parlament!
[Alle:]
No, und wenn schon –
Wir sitzen im Kaffeehaus ‘rum
Und erwarten gähnend die Apokalypse
No, und wenn schon –
Wir sitzen im Kaffeehaus ‘rum
Und erwarten gähnend die Apokalypse
[erste Gruppe:]
Weil uns fad ist, weil’s net schad is...[zweite Gruppe:]
Stieren, schnofeln, plauschen
Plaudern, rauchen, pofeln, raunzen, zaudern, lesen, dösen
Beim Kaffee![dritte Gruppe:]
Weil uns fad is, desolat is...
Weil’s net schad is, weil, was g’maht is
Und parat is, g’schieht ja eh!
Milch
[Frauen:] Wann gibt’s endlich Milch?
Warum wird uns nicht aufgemacht?
[Lucheni:] Heute keine Lieferung!
[Männer:]
Wieder umsonst
Die Kanne leer, wie so oft
Umsonst gefrorn und gehofft, die halbe Nacht
[Menge:]
Jemand belügt uns
Jemand betrügt uns
Jemand hält uns für dumm
Wir müssen hungern
Andere lungern
In den Palästen rum...
Schluss!
[Lucheni:] Wollt ihr wissen, wer die Milch euch nimmt?
[Menge:] Sag wer?
[Lucheni:] Die ganze Milch ist nur für sie bestimmt!
[Menge:] Für wen?
[Lucheni:] Für eure Kaiserin! Sie braucht sie für...
[Menge:] Für was?
[Lucheni:] ...ihr Bad!
[Menge:] Was?
[Lucheni:] Ja!
[Frauen:] Was für ein Skandal!
[Lucheni:] Ein Skandal!
[Frauen:] Das hätt’ ich nie
Von ihr geglaubt!
[Lucheni:] Das hättet ihr nie von ihr geglaubt!
[Männer:]
Kinder sterben
Weil’s keine Milch gibt für sie...
[Lucheni:] Keine Milch für die Kinder!
[Männer:] ...während sie badet darin...
[Lucheni:] Sie badet darin!
[Männer:] ...und uns beraubt!
[Menge:]
Was nützt das Klagen
Man muss verjagen
Die uns ins Unglück führ’n!
[Lucheni:] Verjagt, die euch ins Unglück führ’n!
[Menge:]
Weg mit den Drohnen
Die uns nicht schonen –
Lasst sie die Volkswut spür’n!
[Lucheni:] Lass sie die Volkswut spür’n!
[Menge:] Schluss!
[Lucheni:] Wollt ihr hören, was die Kaiserin quält?
[Menge:] Sag, was?
[Lucheni:] Wenn sie in ihrem Kamm die Haare zählt...
[Menge:] Wie das?
[Lucheni:] ...weint sie vor Kummer
Denn sie trauert um...
[Menge:] Um was?
[Lucheni:] ... ihr Haar!
[Menge:] Was?
[Lucheni:] Ja!
[Menge:] Zeit, sich zu wehren! [Lucheni:]Höchste Zeit![Menge:] Wir woll’n sie lehren...[Lucheni:] Wir woll’n sie lehren!
[Menge:] ...dass man uns nicht verlacht
[Lucheni:] Lasst euch nicht mehr verhöhnen!
[Menge:]
Brot für die Armen!
Recht statt Erbarmen!
Nieder mit jeder Macht!
[Lucheni:]
Kämpft um eure Menschenwürde!
Krieg den Palästen!
[Lucheni:] Freiheit für das Volk!
[Menge & Lucheni:]
Brüder seid bereit
Es ist soweit!
Schluss mit dem Leid! Sagt ja!
Die neue Zeit ist da!
Alle Fragen sind gestellt
Hochzeitsgäste
Alle Fragen sind gestellt
und alle Phrasen eingeübt.
Wir sind die Letzten einer Welt
aus der es keinen Ausweg gibt.
Denn alle Sünden sind gewagt,
die Tugenden sind einstudiert
und alle Flüche sind gesagt
und alle Segen revidiert.
Die Hässlichkeit empört uns nicht,
die Schönheit scheint uns längst banal.
Die gute Tat belehrt uns nicht,
die böse Tat ist uns egal.
Denn alle Wunder sind geschehn
und alle Grenzen sind zerstört,
wir haben jedes Bild gesehn
uns alle Klänge totgehört.
Und alle Fragen sind gestellt
und alle Chancen sind verschenkt.
Wir sind die Letzten einer Welt,
die stets an ihren Selbstmord denkt.
Und alles, alles, was passiert,
hilft uns, die Zeit zu überstehn,
weil jedes Leid uns delektiert,
sehn wir die Sterne untergehn,
Elisabeth! Elisabeth!
Eine Kaiserin muss Glänzen
Sophie:Wo ist die Kaiserin?
Gouvernante:Sie schläft noch, Hoheit!
Sophie:Dann wird es höchste Zeit sie aufzuwecken!
Die Kaiserin ist noch sehr jung
Sie braucht noch manche Förderung
Zeit das sie lernt was sich gehört, Zeit, dass sie jemand
lehrt, sich zu fügen
Sie ist verbauert, ganz und gar
Gouvernante:Ganz recht
Sophie:Nimmt ihre Pflichten hier nicht wahr
Gouvernante:Sehr schlecht
Sophie:Hat das gehorchen nicht geübt, ist in sich selbst verliebt
und nicht streng mit sich
Eine Kaiserin muss glänzen im Bewusstsein ihrer Pflichten
muss die Dynastie ergänzen und verzichten
Gouvernante:In der Tat!
Elisabeth:Was ist denn los?
Sophie:Mein Kind man schläft hier nicht so lang
Elisabeth:Warum?
Sophie:Ich dulde keinen Müßiggang
Elisabeth:Ich war so müde
Sophie:Um 5 Uhr früh beginnt der Tag, pünktlich beim Glockenschlag
jeden morgen
Elisabeth:Aber Franz-Joseph hat mir gesagt, ich sollte mich heut mal
ausruh'n
Sophie:Ausruh'n, wovon?Ich hab ihn gefragt, ich weiß das du dich heut
Nacht geschont hast
Elisabeth:Das kann nicht sein!
Sophie:Das sagte ich auch!
Elisabeth:Er würde mich nicht an sie verraten
Sophie:Vor mir hält mein Sohn gar nichts geheim
Elisabeth:Das ist nicht wahr
Sophie:Dann frag ihn doch selber
Elisabeth:Das werd ich...
Sophie:Er kam mit mir her!
Glaub mir mein Kind ich mein es gut
Elisabeth:Natürlich!
Sophie:Ich wünsche keinerlei Disput
Elisabeth:Ich auch nicht
Sophie:Richte dich nach dem Zeremoniell,dann bin ich schnell
mit dir zufrieden
Elisabeth:Ich will heut reiten!
Sophie:Ordinär!
Gouvernante:Und zu riskant!
Sophie:Man trabt als Kais'rin nicht umher!
Gouvernante:Wie degoutant!
Elisabeth:Warum denn nicht?
Sophie:Weil man nicht soll, was nach dem Protokoll streng verboten ist
Sophie&Gouvernante:Eine Kaiserin muss glänzen im Bewusstsein
ihrer Pflichten
muss die Dynastie ergänzen und verzichten Sophie:Zeig mir mal deine Zähne her...
Gouvernante:Aus guten Grund!
Elisabeth:Die Zähne?
Sophie:Ja, ist das so schwer?
Gouvernante:Öffnen sie den Mund!
Sophie:Die sind zu gelb das darf nicht sein!
Elisabeth:Bin ich ein Pferd?
Sophie:Oh nein, jedoch ein Vorbild!
Elisabeth:Sie kritisier'n an mir nur herum,was ich auch will ist verboten
Sophie:Ich will das du zur Kaiserin wirst, du bist noch nicht gezähmt
und gezogen
Elisabeth:Ich glaub sie sind nur neidisch auf mich
Sophie: neidisch auf dich das ist wirklich komisch
Elisabeth:Ich will...
Sophie:lern erstmal, bescheiden zu sein!
Elisabeth:Ich möchte...
Sophie:Nein!
Elisabeth:Hilf mir,Franz-joseph,sie wie deine mutter mich quält!!!
Sie quält mich,sie sperrt mich ein!
Hilf mir lass mich nicht allein
Gouvernanten(gleichz.):Eine Kaiserin muss glänzen im Bewusstsein
ihrer Pflichten
muss die Dynastie ergänzen und Verzichten
Franz-Joseph:Ich stünde gern an deiner Seite
Doch wär es besser für uns beide
wenn du dem Rat von meiner Mutter folgst
Sophie:Sei streng!Sei stark!
Elisabeth:ALso lässt du mich im Stich!
Nichts, Nichts
Ich wollt ich wäre wirklich du,
In der Zwangsjacke statt im Korsett.
Dir schnürn sie nur die Körper ein ,
mir fesselt man die Seele.
Ich habe gekämpft und mir alles ertrotzt
und was hab ich erreicht?
nichts, nichts, gar nichts
denn die einzige Lösung wär der Wahnsinn
und die einzige Rettung wär der Stolz
Es wagt nicht der Abgrund
ich möchte mich fallen lassen
warum schaudert mir vor dem sprung
wär ich nicht verdammt dazu elisabeth zu sein
dann wäre ich titania
und würde lächeln wenn man sagt sie ist verrückt -ha
ich steh auf dem seil und die angst macht mich krank
denn schau ich nach unten ,seh ich
nichts, nichts ,gar nichts
ich taste mich weiter mit suchendem schritt
und fürchte mich immer vor dem
nichts, nichts ,gar nichts
wirklich frei macht wahrscheinlich nur der wahnsinn
doch zum wahnsinn fehlt mir der mut
so spiel ich die starke und tu was ich tu
als wär dieses leben mehr
als täuschung, irrtum, betrug
als wär
nichts nichts gar nichts
Wie Du
ELISABETH: Mama hat heut\' Abend Gäste …
Das wird grauenhaft!
Steife Kragen, dumme Fragen, Heuchelei.
Ach, ich wollt\', ich könnt mich drücken
vor dem Klatsch und dem Getu
Doch die Gouvernante
lässt es nicht zu.
Vater, warum kann ich denn nicht mit dir gehen?
HERZOG MAX: Weil es nicht geht!
ELISABETH:
Alles, was dir Spaß macht,
mag ich fast noch mehr:
HERZOG MAX:
In diesem Fall …
Es geht nicht!
ELISABETH:
Träumen und Gedichte schreiben
oder reiten mit dem Wind
Ich möchte mal
so sein wie du.
HERZOG MAX (gesprochen):
Das leben ist zu kurz, dass man sich auch nur eine Stunde langweilen darf. Und Familientreffen hasse ich wie die Pest.
ELISABETH:
Ich auch…
Warum darf ich heut\'
nicht wieder auf dem Kirschbaum \'rauf?
HERZOG MAX:
Sei froh,
dass es dir nicht so geht wie deiner
Schwester …
ELISABETH:
Oder üben
auf dem Seil zu balancier\'n
HERZOG MAX:
… Helene wird zur Kaiserin dressiert …
ELISABETH
Oder mit den Brüdern toben
auf der Wiese hinter\'m Haus.
HERZOG MAX:
Ich misch\' mich da nicht ein …
ELISABETH:
Nein, die Gouvernante
lässt mich nicht raus.
HERZOG MAX:
Ich kann dir da nicht helfen …
ELISABETH:
Vater, warum kann ich denn
nicht mit dir gehen?
HERZOG MAX:
Vielleicht
komm ich morgen Nachmittag schon
wieder ... –
ELISABETH:
Nach Ägypten, Spanien oder Katmandu
HERZOG MAX : …. höchste Zeit!
ELISABETH:
Leben, frei wie ein Zigeuner
mit der Zither unter\'m Arm
nur tun, was ich will…
Herzog Max gibt Elisabeth einen flüchtigen Kuss auf die Stirn …
HERZOG MAX: Adieu, Sisi …
ELISABETH: … und woll\'n, was ich tu\'
HERZOG MAX: Sei brav …
ELISABETH:
Ich möchte mal
so sein wie du!
Boote in der Nacht
Liebe kann vieles,
doch manchmal
ist Liebe nicht genug.
Glaube ist stark,
doch manchmal
ist Glaube Selbstbetrug.
Wir wollten Wunder, doch sie sind
nicht geschehn.
Es wird Zeit,
dass wir uns endlich
eingestehn:
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht.
Jedes hat sein eig'nes Ziel
und seine eigene Fracht.
Wir begegnen uns
auf dem Meer
und dann fällt
der Abschied uns schwer.
Doch was uns treibt,
liegt nicht i uns'rer Macht.
Franz-Joseph:
Doch möchtest alles,
doch manchmal
ist wenig schon sehr viel.
Elisabeth:
Dein Traum ist mir zu klein.
Franz-Joseph:
Sich nah zu sein
im Dunkeln-
genügt das nicht als Ziel?
Elisabeth:
Ich will nicht dein Schatten sein.
Elisabeth und Franz-Joseph:
Könntest du einmal nur
durch meine Augen sehn!
Dann würdest
du mich nicht länger
mißverstehen.
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht.
Jedes hat sein eig'nes Ziel
und seine eigene Fracht.
Wir begegnen uns auf dem Meer,
und oft fällt der Abschied uns schwer.
Warum wird uns das Glück
so schwer gemacht?
Elisabeth:
Du und ich,
wir sind
zwei Boote in der Nacht
Franz-Joseph (gleichzeitig):
Versteh' mich...
ich brauch' dich...
ich lieb' dich...
Kannst du nicht
bei mir sein?
Elisabeth: Jedes hat sein eig'nes Ziel
und seine eigene Fracht
Franz-Joseph (gleichzeitig):
Versteh' mich...
Ich brauch' dich...
Ich lieb' dich...
Warum sind wir allein?
Elisabeth und Franz-Joseph:
Wir begegnen uns
auf dem Meer,
und oft fällt
der Abschied uns schwer.
Warum wird uns
das Glück
so schwer gemacht?
Franz-Joseph:
Ich lieb' dich!
Elisabeth:
Begreif doch:
Was nicht sein kann,
kann nicht sein.
Kein Kommen ohne Gehen
Der Tod:
Kein kommen ohne gehen
kein Leuchten ohne Nacht
Ohne Entäuschung kein verstehen.
Schatten die sich drehn
durch unsichtbare Macht
Ewiges werden und vergehen.
Aber seit den augenblick
als dein blick mich verstand.
ist in der sehnsucht plötzlich klarheit.
in den einen Augenblick
als dein gefühl mich fand.
wurde aus ahnung plötzlich wahrheit.
Statt dich zu führen und dich zu überwinden
will ich geliebt sein
und meine Hoffnung an dich binden.
denn ich will das du mich willst
und dich zu mir bekehrst
und deinen traum in mir zu finden.
Seit dem einen augenblick
als dein Blick in mir las
hab ich gefühle die mich treiben
Seit dem einen augenblick
als ich mich selbst vergaß
hab ich den wunsch dir nah zu bleiben
statt meinen Auftrag schweigen zu durchführen
will ich geliebt sein
und deine wärme in mir spüren
Denn ich will das du mich liebst
und dich zu mir bekehrst
BIST DAHIN WARTE ICH ........
Ich will dich erst wenn du mich willst
erst wenn du mich erkennst
Soll deine Seele mich Berühren